July 2, 2016

Wie kam es zum Kindesentzug?

So wird Vater Orlowski entsorgt

Die aktuelle Situation: Es gab nie eine Kindeswohlgefährdung und nie eine Vernachlässigung des Kindes durch dessen väterliche Familie. Schriftliche Bestätigung des Jugendamts liegt vor. Somit ist die gesamte Inobhutnahme und Trennung von Kind und Familie rechtswidrig.

  • Das Jugendamt Bremen verweigert seit über einem Jahr dem Vater jeglichen Umgang mit seinem Sohn.
  • Das Jugendamt macht gleichzeitig Umgang mit dem Kind zur Bedingung, damit das Kind an den Vater gegeben werden kann.
  • Das Jugendamt „bietet“ Umgang an, indem es vorab droht, den Vater nötigt und erpresst.

Obwohl das Jugendamt selbst bestätigt, dass nichts gegen den Vater vorliegt, was rechtlich erlaubt, Kind und Vater das natürliche Recht auf Erziehung zu verweigern, wird hier von Behörden Recht und Gesetz auf Biegen und Brechen missbraucht, um eine Pflegefamilie mit einem Säugling zu versorgen und die eigenen Arbeitsplätze zu sichern.

Jugendamt „legitimiert“ Kindesentzug im Nachgang

Um das kriminelle Agieren im Nachgang zu „legitimieren“, unternimmt die Hansestadt Bremen jetzt alles, um die Familie Orlowski zu kriminalisieren.

Kurz: Das Jugendamt schafft selbst Fakten, um DIESE dann als Begründung für die Familienentsorgung dem Gericht zu präsentieren.

Das Jugendamt Bremen reiht sich in die lange Liste der Kinderklau-Behörden ein und weist insgesamt die altbekannten Strukturen auf, die alle Kinderklau-Fälle erkennen lassen:

  • Akten werden „speziell gepflegt“
  • Eltern/Familie wird/werden ausgelacht
  • Lügen lassen sich auf den ersten Blick beim Aktenspiegel erkennen
  • die involvierten Gerichte werden nach Strich und Faden „verarscht“
  • usw.

Wie kam es zum Kindesentzug?

Das Jugendamt nahm das Kind mit einem „Grund“ in Obhut: Zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes war die Kindesmutter noch verheiratet, aber lebte vom Ehemann getrennt – somit ist der leibliche Vater Florian Orlowski per Gesetz nicht rechtlicher Vater.

Die Situation:

  • Mutter erkrankt, kann den Säugling nicht alleine versorgen.
  • Rechtlicher Vater hat kein Interesse am Kind.
  • Leiblicher Vater versorgt mit seiner Familie den Säugling.

Das Kind wurde erst mit der Mutter in eine Mutter-Kind-Einrichtung gebracht. Das Jugendamt verbot den leiblichen Eltern den Kontakt untereinander. Dann wurde das Kind in einer anonymen Pflegefamilie untergebracht. Dem leiblichen Vater wurde der Umgang zum Kind fortan seitens Jugendamt verweigert.

Das Jugendamt signalisiert anfangs: Ist die rechtliche Vaterschaft vollzogen, kommt das Kind zum leiblichen Vater zurück.

„… Sie stehen in keinem verwandtschaftlichen Verhältnis zum Kind … allerdings wissen wir, dass Sie der tatsächliche Vater sind …“

Die grundlegenden Fakten vorweg:

  1. Die Kindesmutter konnte aus gesundheitlichen Gründen sich nicht um den Säugling kümmern.
  2. Vater Florian Orlowski und dessen Familie kümmerten sich vorbildlich um den Säugling.
  3. Das bestätigen Jugendamt Bremen sowie diverse Zeugen per eidesstattlichen Versicherungen.
  4. Vater Florian war zunächst „nur“ leiblicher Vater – nicht rechtlicher Vater. Vaterschaftsanerkennung erfolgte umgehend.
  5. Das Jugendamt Bremen teilte nach der Inobhutnahme mit, dass das Kind zum leiblichen Vater käme, sobald der rechtliche Status Vater bestünde.
  6. Im Anschluss verweigert das Jugendamt die Herausgabe des Kindes.
  7. Vater zieht vor Gericht.
  8. Familie Orlowski kämpft öffentlich um die Herausgabe des Kindes.
  9. Das Kämpfen um Recht und Kind wird als Begründung des Kindesentzugs verwendet.

Inzwischen zieht sich dieser Hexenprozess über ein Jahr hinweg. Weder der Vater, noch die Großeltern oder andere Familienmitglieder dürfen das Kind sehen. Das natürliche Recht auf Erziehung wird dem Vater verwehrt.

(Pseudo-)Begründungen:

  • zwischen Vater und Sohn gibt es keine Bindung
  • zwischen Vater und Sohn gibt es keinen Umgang
  • die Familie Orlowski sei „egoistisch“
  • die Familie Orlowski sei „uneinsichtig“
  • die Familie Orloswki stelle das Jugendamt als „böse“ hin
  • usw.